CG Drews beschreibt das Buch in der Danksagung so: “Hazelthorn ist ein reissender Strudel, der dich erbarmungslos in die Tiefe zieht, und wenn du ungebremst auf dem Boden aufschlägst, soll das wehtun.” Und genau so ist es. Aber logisch trifft they es auf den Punkt, they hat das Buch geschrieben.
Es hat tatsächlich wehgetan, aber es hat mir irgendwie auch Frieden geschenkt. Alle wirklich bösen Menschen bekommen, was sie verdienen. Doch trotz all des Grauens und des Bösen gibt es auch glückliche (oder zumindest weniger düstere) Momente, die das Buch für mich lebendig gehalten haben.
Das Buch hat mich verschlungen. Ich habe das Buch in drei Tagen verschlungen und konnte es kaum aus der Hand legen! Hinter jeder Ecke wartet eine neue Entdeckung, ein weiteres Puzzleteil, um die Geschichte des Hauses und des Gartens sowie von Evanders Vergangenheit zusammenzusetzen.
Es war (abgesehen von „Fear Street“ in meiner Jugend) das erste Horror (oder horrorähnliche) Buch, das ich je gelesen habe. Es hat mir wirklich gut gefallen, und ich kann mir gut vorstellen, meinen Lesehorizont um dieses Genre zu erweitern.
Um das Buch schlecht in einem Satz zusammenzufassen: Es handelt von einem Jungen, der seinen Garten sehr, sehr liebt.