In diesem Buch werden viele verschiedene Themen behandelt. Als roter Faden die Geschichte der Ich-Erzählerin in New York, die in die Wohnung einer Freundin, die während der Pandemie in Kalifornien gestrandet ist, zieht um deren Papagei zu beaufsichtigen. Dort trifft sie auf einen jungen, ihr bisher fremden Mann, auch er soll bei der Papageienbesitzerin wohnen, um das Tier zu beaufsichtigen.
Sigrid Nunez erzählt zudem über ihre schriftstellerische Tätigkeit, über andere Autoren, die Pandemie, Freundschaften, Geschichten von Freunden. Viele Themen und deshalb teilweise etwas schwierig sich zu orientieren. Bis die Geschichte mit dem Papagei zur Sprache kommt, dauert es beinahe bis zur Hälfte des Buches und diese ist auch nicht unbedingt das tragende Thema. Die Sprache ist jedoch schön gewählt, es ist Kurioses über die Papageienhaltung und deren Leben sowie Fähigkeiten zu erfahren.