Obwohl die Geschichte klar im YA-Bereich angesiedelt ist, hat sie mich sofort abgeholt. Calisas Reise beginnt mit Herzschmerz und enttäuschten Plänen, entwickelt sich aber schnell zu einer warmen, tröstlichen und fast magischen Auszeit vom Alltag. Genau das macht dieses Buch so besonders: Es ist ein Rückzugsort zwischen zwei Buchdeckeln.
Das Faraway Inn selbst ist dabei mehr als nur ein Hotel. Es lebt und steckt voller kleiner Geheimnisse, die man am liebsten selbst entdecken würde. Die Mischung aus Cottage-Feeling, Magie und dieser leicht schrägen, aber unglaublich liebenswerten Gästeschar sorgt für eine ganz eigene Welt.
Besonders schön fand ich die unaufdringliche Liebesgeschichte zwischen Calisa und Jack. Genau die richtige Portion Herzklopfen, die sich ganz natürlich entwickelt.
The Faraway Inn ist eines dieser Bücher, das perfekt ist für alle, die sich nach einer kleinen literarischen Auszeit sehnen.