Als letzter der unverheirateten Kinder der Familie Bridgerton, sieht Gregory sich gezwungen, etwas im Leben zu ändern. Er will sich verlieben und er hat klare Vorstellungen davon, wie das Verlieben ablaufen wird. Und so kommt es, dass er auf einer Veranstaltung die wunderschöne Hermione kennenlernt und sich blitzartig verliebt. Doch als er bemerkt, dass er nicht der Einzige ist, welcher um ihre Aufmerksamkeit buhlt, wird er von Hermiones bester Freundin Lucy unterstützt. Jedoch hinterlassen keine der Avancen einen bleibenden Eindruck und auch die Tipps von Lucy verfehlen meist ihr Ziel. Und bald muss Lucy feststellen, dass sie sich in einer unglücklichen Liebesspirale befindet. Gregory liebt Hermione, Hermione liebt jemand anderen, und Lucy, welche eigentlich bereits so gut wie verlobt ist, muss sich eingestehen, dass sie in Gregory verliebt ist.
Leider vermochte der Letzte der Bridgertons mich leider nicht so zu verzaubern, wie es die anderen getan haben. Irgendwie hat mich diese Geschichte einfach nicht wirklich berührt (ausser das Ende). Auch der Schreibstil ist mir weniger abwechslungsreich und unterhaltsam vorgekommen, weshalb ich mit der Geschichte wohl auch nicht so warm geworden bin. Trotzdem sind die ganzen Verstrickungen, Gefühlwechsel und das Chaos am Schluss gut durchdacht.