Wenn ihr Formel 1 Fans seid, dann ist das Buch wahrscheinlich weniger für euch, da vieles nicht zu 100% korrekt dargestellt wird. Für mich war das kein Problem, da ich selber den Sport nicht verfolge. Kian mochte ich von Anfang an richtig gerne und die Beziehung zu seiner Schwester fand ich sehr schön. Harper fand ich sehr schwierig, fast durch das ganze Buch hindurch. Einzig, dass er sehr offen damit umgeht, dass er eine Therapie macht, fand ich gut. Ich habe, während der Rennen und auch dazwischen mit den beiden mitgefiebert und fand das Ende gelungen. Ich freue mich schon auf Band 2.