Puhhh wo fange ich an. Nach meinem Empfinden hat der Autor zu viel reinstopfen wollen. Er hat vieles angefangen und angesprochen, aber ohne Konzept ausgearbeitet. Die Kapitel wirken wie einzelne Szenen eines Theaterstückes und springen von einer Szene zur anderen. Das Buch trotzt nur so von Klischees, Schreibfehler und physiologischen Unmöglichkeiten. Die Hauptfigur scheint mit jedem Mann ins Bett zu steigen, scheint von einer Stadt und einem Kontinent zum nächsten zu fliegen, ohne Jetlag, ohne Zeitverschiebung und das obwohl sie international gesucht wird. Die Kommissare in der Schweiz versteifen sich auf sie, drohen ihr sogar und das obwohl sie keine eindeutigen Beweise haben. Urplötzlich dreht sich ihre Einstellung, ohne ersichtlichen Grund und sie eilen ihr irgendwo in Myanmar zur Hilfe. Alles ist von so weit hergeholt.
Die 2 Sterne sind auch nur vergeben, weil ich wissen wollte wie der Autor sich herausschreibt und wer nun hinter den Morden steckt.