(Inhalt vgl. Cover)
Nach längerer Zeit habe ich wieder einmal eine Geschichte von Martin Suter gelesen. Dass es der siebte Band einer Reihe war habe ich erst im Nachhinein festgestellt. Ich glaube nicht, dass die Kenntnisse der vorhergehenden 6 Geschichten meine Bewertung beeinflusst hätten. Die Sprache wie gewohnt präzise, unverschnörkelt und ein wenig mit Humor gespickt. Das Geschehen fand ich hingegen wenig spannend. Hängengeblieben ist bei mir die ständige Trinkerei und Esserei sowie der wenig schmeichelhafte Umgang mit dem gönnerhaften Weynfeldt. Enttäuscht war ich dann auf alle Fälle bei der simplen Auflösung des Falls.