Das Buch hat als Thriller langsam gestartet. Es ist schon rätselhaft ein schon wenig verfallenes Ferienhaus, zwei Familien zu gleicher Zeit dort. Ein Junge spricht mit seiner Puppe …. doch viel mehr passiert am Anfang nicht. Dann ab der Mitte nimmt die Geschichte plötzlich Fahrt auch, auch weil es eine Einblendung von früher gibt. Die “Auflösung” am Ende ist jedoch zu viel in die Länge gezogen und gewisse Dinge gehen auch nicht auf. Ich bin mir Fitzek-Thriller gewöhnt und an so einen kommt das Buch nicht an. Für mich sind es 2,5 Sterne