(Inhalt vgl. Cover)
Die Autorin beschreibt unbeschönigt und aus eigener Erfahrung den körperlichen Verfall, existenzielle Ängste und die Scham, welche sie im Älterwerden erlebt. Ihre späte, aber nicht die erste Liebe, habe ich nicht als im Fokus stehend erlebt, so wie es der Titel vermuten lässt. Die Beschreibung ihrer letzten Beziehung habe ich eher als “Zusammenleben” empfunden, ohne grosse Emotionen, sondern eher als Verpflichtung. Ebenso Platz nehmen die Rückblicke und Erinnerungen der Autorin an frühere Beziehungen ein, ohne dass sie die verschiedenen Beziehungen miteinander vergleicht. Ein nicht einfaches Buch, das mich oft gefordert hat.
- Der Kampf um die Liebe ist das einzige, das zählt.
- Nur die Liebe, die wir geben, macht uns satt.