Die Geschichte ist herrlich leicht, und auch ein klein wenig la dolce vita im Heute und in den 60er-Jahren. Es ist aber auch eine Geschichte über Türen, die schließen, und andere, die, wenn wir es zulassen, sich öffnen. Mit viel Leichtigkeit, Feingefühl und einem flüssigen Schreibstil erzählt die Autorin von Giulia und ihrem Großvater.