Rachel Khong kannte ich vor diesem Buch gar nicht, freute mich entsprechend über die Entdeckung im Rahmen der Leserunde. Der Roman ist dreigeteilt, jeder Teil fokussiert auf einen Abschnitt einer Familien- und Kulturgeschichte. Über den Aufhänger der Genmutation behandelt das Buch Fragen der Identität, Kultur, “Rasse” (was auch immer man genau unter diesem sehr problematischen Begriff versteht) und gesellschaftliche Strukturen. Das ist meines Erachtens ein grosses Mischmasch an Themen; der Roman für mich daher thematisch überladen.