Diese Geschichte habe ich sehr gerne gelesen. Mit einer gewissen Tragik erlebt man das Leben von Jolene: Freundlos, Familie nervt sie, sie lebt ärmlich und was sie hat, ist einzig und allein ihren Job, den sie hasst. Anfangs gab es noch die eine oder andere witzige Szene. Einiges hat mich auch an The Office erinnert an Skurrilität. Mit der Zeit hat mir Jolene aber sehr leid getan, vor allem als es um ihre Traumata geht. Man wünscht sich, dass sie da rauskommt und sie alle ihre Probleme lösen kann.
Es ist eine Geschichte über die Findung zu sich selbst und was wirklich wichtig im Leben ist. Mir hat die Schreibart sehr gefallen und auch, dass es ohne Spice ist. Es ist auch nur ganz soft eine Liebesgeschichte, primär geht es um andere Themen. Sehr tiefgründig und manchmal auch witzig. Vielleicht habe ich mir mehr lustige Szenen gewünscht es war doch ganz schön traurig.