… vertrau beim Lesen dieses Buches deinen Gedanken nicht.
Dieses Buch hat sich einen Weg ausgesucht, der noch nicht viele vor ihm gegangen sind. Was mich zusätzlich, jetzt wo ich das Buch gelesen habe, an der Wahl des Genres auf dem Buchdeckel herumstudieren lässt.
Der Anfang, beginnt klassisch, genretypisch. Mit einem oder zwei Fehlern, bei denen man sich fragt, dass macht die Polizei aber nicht wirklich so, oder? Ich habe sogar gegoogelt, ob die reale britische Polizei wirklich so knapp bei Kasse ist. Dann werden diese Fehler aber im zweiten Teil indirekt begründet mit einer Wendung, die es in sich hat.
Der Schluss, war rasant, es wurden viele Infos und viele Geschehnisse auf engem Raum untergebracht und dann habe ich am Ende der Geschichte eine gewisse Ernüchterung erfahren. Was mir gezeigt hat, dass nicht jede Autorin oder Autor sich auf unberührte Wege wagen, oder zumindest gutes Schuhwerk anziehen sollte, denn sonst, bleibt man im Gewühle seiner eigenen Geschichte stecken.