Baron Vengeous, ein alter Feind Skulduggery‘s, wird aus seinem Gefängnis befreit. Er hat das Ziel mit dem Groteskerium, eine Kreatur zusammengebastelt aus verschiedensten magischen Kreaturen, die Gesichtslosen (brutale Götter, die von einigen Magiern verehrt werden) in unsere Wirklichkeit zurückzurufen. Skulduggery und Walküre werden vom Sanktuarium damit beauftragt, das Groteskerium vor ihm zu finden.
Ein bisschen langsamer zu lesen als Band 1. Wie die Geschichte aufgebaut ist, zieht sich ein wenig.
Kenspeckel Grouse ist ein guter Gegenpol zu Skulduggery. Ein alter Wissenschaftler, der sich sehr um Walküre sorgt und kümmert und Skulduggery bei jedem Besuch für seine Verantwortungslosigkeit verurteilt. Ich habe ihn dafür auch sehr ins Herz geschlossen.
Es kamen auch noch andere interessante Charaktere hinzu. Das Spiegelbild und alles, was mit ihm in diesem Teil passiert, regte meine Gedanken besonders an.
Walküre ist nun 13 Jahre alt und bekommt immer wieder Albträume von den Sachen, die sie gesehen und erlebt hat. Sie selbst sieht das als Preis, den sie zahlen muss, für dieses interessante, rasante, coole Leben. In ihrem Alter hätte ich mir das auch so zurechtgedacht. Es ist mir damals, als ich es mit etwa zwölf Jahren gelesen habe, noch nicht so aufgefallen wie früh ihre mentale Gesundheit schon ein Thema ist.
Die Gesichtslosen wurden schon in Band 1 erwähnt und das Mysterium um sie immer mehr aufgebaut.
Weiter geht‘s!