Auch im 2. Band geht es spannend weiter, ein paar Rätsel werden gelöst, ein paar neue kommen dazu. Ich bin wiederum total in die Geschichte eingetaucht und habe mit den Furchtlosen mitgefiebert, die versuchen, Hohenburg von der drohenden Gefahr zu bewahren. Dabei fehlt es nicht an Witz und Ideenreichtum, aber auch das Gruseln und Fürchten kommt nicht zu kurz. Auch erfährt man eine ganze Menge mehr zu den Wechselbälgern, auch wenn die Reise nach Norwegen erst zum Schluss umgesetzt wird. Nach wie vor finde ich die Geschichte angenehm komplex, gerade auch weil es mehr als nur zwei Parteien gibt, und würde das Buch eher Teenagern empfehlen, denn die ganzen Wesen sind nicht zimperlich. Die Zusammenhänge erschliessen sich erst nach und nach, manches wird wohl erst in den Folgebänden aufgelöst. Eben immer noch ein typischer Heitz!