Ich habe das Buch endlich gelesen! Warum ich so lange gewartet habe, obwohl es schon seit einem Jahr in meinem Bücherregal steht? Keine Ahnung. Habe ich es geliebt? Definitiv!
Dank des flüssigen Schreibstils konnte ich mühelos in die Geschichte eintauchen. Das Worldbuilding ist so gut beschrieben, dass ich mir alles bildlich vorstellen konnte. Es fühlte sich an, als wäre ich selbst in City of Flames. Ich habe mich mit Nara gefreut, mit ihr gekämpft und gelitten.
Nara war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist eine starke Protagonistin mit einer scharfen Zunge, was ich sehr an ihr mochte. Besonders gefallen hat mir, wie sie allen die Stirn bietet und sich immer wieder aufrappelt, selbst wenn sie am Boden liegt. Ihr Wille, für das Richtige weiterzukämpfen und nicht aufzugeben, hat mich sehr beeindruckt.
Lorcan hingegen habe ich von der ersten Sekunde an misstraut. Er war zwar freundlich zu Nara, trotzdem mochte ich ihn nicht. Später fand ich ihn nur noch nervig und konnte Naras Interesse an ihm überhaupt nicht nachvollziehen.
Den Gestaltwandler habe ich dagegen sofort ins Herz geschlossen. Mit seinem selbstbewussten Auftreten, seinem Sarkasmus und seiner Arroganz hat er mich direkt in seinen Bann gezogen. Die Dialoge zwischen ihm und Nara haben mich ständig zum Lächeln gebracht.
Es gibt mehrere Plot-Twists in dieser Geschichte, die mich alle völlig geschockt haben. Jetzt brauche ich unbedingt den zweiten Band!