Drei Frauen, drei Schicksale und ein Neuanfang bei dem alle zurück zu sich selber finden.
Hannah wohnt schon ihr ganzes Leben im Haus ihrer Eltern auf dem walisischen Land. Im Garten hat ihr Vater Apfelbäume gepflegt und ihr Ehemann Bienen gehalten. Nach dem Tod ihrer Eltern und nachdem nun auch ihr Ehemann gestorben ist, steht Hannah alleine da. Alleine mit 11 Briefen, die ihr Mann ihr hinterlassen hat, in denen er das Leben versucht mit dem der Bienen zu vergleichen und seine Weisheiten daraus zieht.
Sadie, Hannahs Schwester steht vor einem Zusammenbruch, der dadurch entstand, dass in ihrem Leben nichts so gelaufen ist, wie sie sich wohl gefühlt hätte. Sie muss dringend zurück zu sich selber finden.
Megan wird von Hannah und Sadie gebeten zu Besuch zu kommen. Eine Reise, die sehr schwierig sein wird und einen unbekannten Ausgang nehmen kann. Doch sie traut sich… und es lohnt sich.
Eine traurige dennoch ruhige und einfühlsame Geschichte, die mich sehr berührt hat. Eine Geschichte, die unter die Haut geht und noch lange nachhallt. Verbunden mit der Natur und einem Neuanfang perfekt für die Aufbruchstimmung, die bei mir im Frühling herrscht.
Eine grosse Leseempfehlung!