Ein fremde Frau in Berlin hat mir im Holocaust-Denkmal dieses Buch empfohlen und hat nur gemeint: “Das müssen Sie lesen”. Das habe ich getan und ich danke dieser Frau, dass sie mein Leben um dieses Buch bereichert hat. Es hat mich tief beeindruckt. Es ist eine Geschichte, die auf eigenen Erfahrungen des Schriftstellers beruhen. Man könnte es vielleicht autobiographisch nennen. Die Geschichte wird mit einer kindlichen Naivität erzählt, dass man es kaum glauben kann, dass der Autor dies alles erlebt hat, aber sich in seiner Erzählung scheinbar distanzieren kann und wertfrei erzählt. Absolut ein bemerkenswertes Buch und seine Auszeichnung mehr als verdient.