Es ist eine Welt, in der jedes Verbrechen gleich bestraft wird. In der verschiedene Sektoren existieren, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und in der eine Kopfgeldjägerin alles für die Menschen tun würde, die sie liebt. Selbst sich fangen lassen?
Die Geschichte hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Am Schluss hatte ich jedoch das Gefühl, dass mir etwas gefehlt hat. Der Schreibstil war sehr gut und flüssig zu lesen.
Das Setting und die Figuren fand ich toll. Auch die Entwicklung von Raven zu verfolgen, mochte ich sehr gerne. Besonders ins Herz geschlossen habe ich August, Momo und Yara. Die Liebesgeschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich mag die beiden einfach zusammen. Die Spannung, die sich zwischen ihnen aufbaut, fand ich toll.
Es ist eine der ersten Dystopien, die ich gelesen habe, aber sie konnte mich überzeugen. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung und darauf, was die Autorin daraus macht.