Die Geschichte handelt von einer Schlesierin, die in den Westen in ein Bayrisches Dorf geflohen ist und dort den ebenfalls geflohenen Syrer kennen- und lieben lernt. Ihr Sohn erzählt die Geschichte seiner Eltern, die sich beide in dem ihnen fremden Dorf in den 50er Jahren zurechtfinden müssen, welchen Schwierigkeiten sie begegnen und wie sie nach der Flucht schliesslich ankommen.
Der Einstieg in die Geschichte ist mir schwer gefallen, ich habe das Buch sogar weggelegt und ihm dann doch noch eine Chance geben wollen, da ich eigentlich gerne Geschichten von Auswanderern lese, was in diesem Fall zwar, wie oft, nicht ganz freiwillig geschah. Insgesamt hat mich die Geschichte wenig überzeugen können. Die Sprache ist speziell, teilweise weit hergeholt. Auch durch mit den Zeitsprüngen hatte ich Mühe.