Das weihnachtliche Cover fällt schon mal auf, passend für die Adventszeit.
Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig gehalten.
Das Verhältnis von Doris und ihrem Vater ist sehr schön beschrieben. Mir persönlich hat es gefallen, einmal eine Geschichte zu lesen, die sich in Luzern abspielt. Am Ende des Buchs kommt dann der notwendige Hauch der Romantik auf, der für eine Adventslektüre unabdingbar ist.
Dazwischen lernt man die ehemaligen Klassenkameraden kennen, welche besondere Werdegänge oder Schicksale haben. Damit wird aber sehr oberflächlich umgegangen, was mich störte. Auch mit dem Verlauf der Mutter-Tochter-Beziehung bin ich nicht warm geworden.