Lanny - ein Buch, das mich melancholisch macht, mich wütend macht, mich einlullt und schlussendlich sanft in den Schlaf wiegt.
Die Geschichte wird aus der Sicht des Windes erzählt, respektive eines mythischen Wesens, das wie der Wind durch das kleine Dorf weht, in welchem Lanny lebt. Es liebt Lannys Stimme. Doch eines Tages verschwindet Lanny und das Dorf beschuldigt einen älteren Herrn, bei dem der Junge das Zeichnen lernte.
Eine spezielle Geschichte, und ein spezielles Buch. Der Text fliesst teilweise über die Seiten wie ein Windhauch. Manchmal ist der Text zerstückelt, oder eine Seite ist fast leer. Ein kleines Kunstwerk als Buch verpackt.
Wer Futter für seine oder ihre künstlerische Seite braucht, dieses Buch wird den Hunger stillen.