Dieses Buch wurde mir von einer amerikanischen Bastelfreundin empfohlen und was soll ich sagen. Diese Empfehlung war einfach nur der Hammer.
Am Anfang des Buches musste ich mich ein wenig in den Aufbau des Buches einfinden. Es war etwas verwirrend mit den Zeitsprüngen und dem Wechsel der Charakteren. Mit der Zeit habe ich mich aber sehr gut ins Buch bzw. die Geschichte eingefunden.
Von Beginn an hält einem die Story fest und man muss wirklich Willensstärke und Disziplin beweisen, damit man das Buch auch wieder mal weg legt um eine Pause zu machen oder gar zu Schlaf zu kommen.
Klappentext:
Sie dachte, sie wäre allein …
Krimiautorin Wylie Lark hat sich in ein abgelegenes Farmhaus zurückgezogen, um an ihrem neuen Buch zu arbeiten. Eingeschneit, mit einem knisternden Kaminfeuer und völliger Stille, scheint es der perfekte Rückzugsort – wäre da nicht die grausame Vergangenheit dieses Hauses. Vor Jahrzehnten wurden hier zwei Menschen kaltblütig ermordet, ein junges Mädchen verschwand spurlos.
Als der Schneesturm immer heftiger wird, ist Wylie von der Aussenwelt abgeschnitten. Doch sie ist nicht allein. Draussen im Schnee entdeckt sie ein Kind – verstört, halb erfroren, wortlos. Sie bringt es ins Warme und versucht herauszufinden, wer es ist. Doch mit jeder Antwort, die sie findet, wächst die Gefahr. Denn Wylie muss erkennen: Das Farmhaus ist nicht so verlassen, wie sie dachte – und jemand ist bereit, alles zu tun, um die Wahrheit für immer zu begraben …
Viel mehr darf man eigentlich gar nicht verraten. Zu Beginn merkt man das dieses Buch aus mehreren Geschichten besteht. Erst beim weiter lesen entdeckt man immer mehr, dass die Geschichten irgendwie miteinander zusammenhängen müssen und verflochten sind. Manchmal verwirrend, sehr spannend, mitfiebernd und am Schluss das Erstaunen der Auflösung bzw. das Wahnsinns Ende der Geschichten. Ein grossartiges Buch für alle die gerne Spannung und lange Lesenszeiten möchten. Aber Vorsicht, es kann auch weniger Schlaf bedeuten in dieser Zeit. 😉