Eigentlich habe ich die Bücher von Illies bisher sehr gerne gelesen und in bester Erinnerung. Anders hier: zu viel „Eigenes“ dabei einerseits, andererseits oftmals das Gefühl, dass ich gewisse Episoden, Anekdoten bereits in „Liebe in Zeiten des Hasses“ gelesen habe. Unwillkürlich kommt mir der Gedanke, dass einmal mehr die Aussage „Mann zieht immer“ auch hier zutrifft. Es gäbe doch so viele andere Schicksale aus dieser Zeit, die auch interessant und spannend wären. Ich bin auch mit der Aussage von Illies, dass wir uns nur mit solchen Büchern auf Geschichte einlassen, nicht einverstanden. Auch Sachbücher können gut spannend und packend geschrieben sein und wie ein Roman lesen.