Berlin, Oktober 1943. Ein Grossvater und seine Enkelin verstecken sich vor den Nazis. Um ihren tristen Alltag zu überbrücken, reisen sie in Gedanken nach Rom in die Katakomben und erfinden die Geschichte um “Die Mädchen aus Viterbo”, welche sich dort verlaufen. Einmal werden sie gefunden, einmal sterben sie. Die Geschichte spiegelt ihr eigenes Leben in ihrem Versteck und die Angst um das Gefundenwerden wieder.
“Dass alles Geschriebenes sich der Theologie nähert”, kann ich so aber nicht bestätigen. Der Text ist als Hörspiel geschrieben.
“Lass uns aufwachen, Grossvater, in Neapel oder in Rom.”