Layla‘s Weltvorstellungen werden auf eine harte Probe gestellt, als sie den Dämon Roth kennenlernt. Sie selbst ist halb Dämonin und halb Wächterin. Die Wächter sind weiss, rein und gut, wohingegen die Dämonen schwarz, böse und missgünstig sind; so zumindest die Theorie, mit der sie aufgewachsen ist. Denn niemand weiss, wer die Eltern von Layla sind und somit wurde sie vom Wächter-Haus aufgenommen und aufgezogen. Und obwohl sie ihr Zuhause und ihren Jugendschwarm Zayne liebt, lernt sie durch Roth auch ihre dämonische Seite kennen und zu akzeptieren. Doch je mehr sie Roth vertraut und ihm mit seiner Mission hilft, desto mehr entfernt sie sich von ihrem Zuhause und von Zayne. Und plötzlich muss sich Layla fragen, was wirklich gut und böse ist in dieser Welt und wie weit kann sie Roth wirklich vertrauen?
J.L. Armentrout, eine meiner Lieblingsautorinnen, hat es wieder geschafft mich mit einer ihrer Geschichten zu packen. Bereits ab der 1. Seite startet die Resie und lässt bis zum Ende nicht nach. Durch die verschiedenen Charaktere entsteht eine sehr vielschichtige und abwechslungsreiche Schreibweise. Wobei Roth mir mit seinem Humor bis jetzt am besten gefällt. Doch auch die Entwicklung der schüchternen Layla zur selbstbewussten und starken Persönlichkeit mitzuerleben macht Spass. Und am Schluss mussten sogar noch ein paar Tränchen vergossen werden. Also ein eindeutiges JA zur Frage, ob man das Buch lesen soll! 🤩😍