Eine Einladung zu einem Dinner in ein abgelegenes Schloss mit undurchsichtiger Gästerunde läuft für Albin Leclerc, Commissaire a.D. völlig aus dem Ruder. Abgeschnitten von der Umwelt – offline und kein Durchkommen auf der Strasse – ermittelt er auf eigene Faust und kommt dabei dem Mörder gefährlich nahe. Zu Fuss erscheint die Polizei dann im allerletzten Moment doch noch und kann so schlimmeres verhindern. Bei Albins Verhören schwingt bei mir der Vergleich zu Hercule Poirot mit.
Und in einem fantastischen Finale wird eine Nebendarstellerin zur Hauptfigur – Hochspannung bis zum letzten Punkt - Grandios!
Ohlala - c’est Albin Leclerc wie ich ihn liebe zusammen mit Mops Tyson und Veronique, seiner Frau, auf Verbrecherjagd.
Wunderbar französisch …