Von der ersten Seite an hat mich dieses Märchen in seinen Bann gezogen und es war das beste Buch, dass ich in einer Leserunde lesen durfte. Es ist so überraschend gut. Hazel ist das 13. Kind einer armen Familie und bekommt den Endgültigen/den Tod als Paten welcher sie nach langem Warten zu sich nimmt und zur besten Heilerin des Landes macht. Schon bald muss sie schwerwiegende Entscheidungen treffen und sie kann nicht nur heilen sondern muss auch Leben nehmen.
Als sie an den Hof des Königs gerufen wird nimmt die Geschichte ihren lauf. Was ist richtig, was ist falsch? Wie viel von sich selbst gibt man um ein anderes Leben zu retten und was hat dies für Auswirkungen? Es regt zum Nachdenken an. Auch eine zarte Liebesgeschichte kommt vor, aber der Hauptfokus liegt nicht auf ihr, was ich überraschend angenehm fand. Ein gelungener Fantasy Roman der Extra Klasse und für Fans von Stephanie Garber