Die Geschichte des an Jungdemenz erkrankten Emile ging mir sehr ans Herz. Um wen handelt es sich bei der skurillen Wegbegleiterin? Seite um Seite lernt man die junge Joanne kennen und zum Schluss hat man die Person so richtig ins Herz geschlossen. Umrahmt wird die berührende Geschichte durch die anschaulich beschriebene Landschaft und die Begegnungen der unterschiedlichsten Menschen der Pyrenäen. Abgerundet haben für mich dieses Buch die vielen Zitate, welche in die Geschichte eingestreut. Meinerseits: eine absolute Leseempfehlung!