„Spellshop“ ist eine warme, magische Geschichte zum Wohlfühlen… perfekt für gemütliche Leseabende.
Im Mittelpunkt steht Kiela, eine schüchterne Bibliothekarin, die es nicht so mit Menschen hat, was in ihrem ruhigen Job zum Glück kein Problem ist. Doch als in der Hauptstadt eine Revolution ausbricht und fast die gesamte Bibliothek den Flammen zum Opfer fällt, muss Kiela fliehen und auf der abgelegenen Insel Caltrey ein neues Leben beginnt. Dort richtet sie ein altes, gemütliches Cottage wieder her und versucht, mit selbst gemachter Marmelade Geld zu verdienen.
An ihrer Seite ist die sprechende Pflanze Caz, die ihr treuer Begleiter ist. Doch auch auf Caltrey bleibt Kiela nicht von Problemen verschont. Zum Glück hat sie einige Bücher retten können, die nützliche Zaubersprüche enthalten. Wenn sie diese doch nur anwenden dürfte… doch Magie ist strengstens verboten.
Gemeinsam mit ihrem charmanten Nachbarn Larran und den Inselbewohnern muss sie kreative Wege finden, die Schwierigkeiten zu meistern, ohne entdeckt zu werden. So fasst sie wieder Vertrauen, wächst über sich hinaus und öffnet ihr Herz für das Leben… und vielleicht auch für die Liebe.
Sarah Beth Durst hat eine wunderbare Atmosphäre geschaffen. Ihre Geschichte ist ruhig, aber trotzdem spannend und punktet mit vielen fantasievollen Wesen wie fliegenden Katzen, Seepferden, Meermenschen und sprechenden Pflanzen. Diese kleinen Details machen die Geschichte so charmant und lebendig. Besonders Kiela und Larran haben mein Herz gewonnen – ihre sanfte, zarte Verbindung war einfach schön zu lesen und hat mich oft zum Schmunzeln gebracht.
Fazit:
„Spellshop“ ist ein echtes Wohlfühlbuch, das einen mit einem warmen Lächeln zurücklässt. Ich hätte am liebsten noch viel mehr Zeit auf Caltrey verbracht… zwischen Marmelade, Magie und jeder Menge Herz.