Wie immer war die Danksagung von Sebastian Fitzek unterhaltsam, wie auch das Buch selber ansprechend gestaltet.
Doch jedes Jahr ist es mir weniger wichtig, einen Fitzek sofort in der Hand zu halten. Die Kapitel sind immer noch kurz und fliessend geschrieben, aber die Cliffhanger leider übertrieben und die Auflösung lässt mich jedesmal enttäuscht zurück.
Die Charaktere sind oberflächlich, z.B. ist die Monophobie der Protagonistin erwähnt als Wort, aber sie ist für mich als Leserin nicht greif- und spürbar.
Vielleicht sind zwei Bücher im Jahr (Frühling jeweils ein Roman, Oktober ein Thriller), dann doch zu viel, um in die Tiefe zu gehen.