Die Protagonistin findet sich nach Trennung von ihrem Mann und Abreise ihrer Tochter in einem feministischen Hotelprojekt wieder und wird unterstützt durch einen warmherzigen Freundeskreis. Am Ende des Buches hat sie das Wiedersehen mit ihrer Tochter in Aussicht und bereut trotz einiger Fehltritte Uhr Leben nicht. Das Buch ist in kleine Kapitel unterteilt und hat einen ziemlichen Sprachwitz. Der Inhalt ist ziemlich alltäglich und damit wenig spannend, an dem auch das Buch leidet. Ansonsten eine durchaus angenehme Lektüre.