Als Charly einen Anruf aus seiner Heimatstadt erhält, in dem es um einen Mord geht, der sich ereignet hat, als er noch ein Teenager war, sieht er keine andere Möglichkeit, als damit zu beginnen, ein Loch auf dem Gemeinschaftsgrundstück seiner Wohnanlage zu graben.
Wenn er aber nicht damit aufhören kann, machen sich seine Frau und sein Sohn Sorgen, und Charly willigt ein, zu seiner Mutter und Grossmutter nach Hause zu fahren. Dort versucht er herauszufinden, wer etwas über die damaligen Ereignisse weiss, und beginnt, sich anhand seiner eigenen Erinnerungen an die Geschehnisse zu erinnern.
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Ein absurdes und amüsantes Buch über dysfunktionale Familien, Schuldgefühle und das Weitermachen. Ich habe es jetzt mehrmals gelesen und muss immer wieder lachen! Charlys Großmutter ist mürrisch, seine Mutter beginnt eine Karriere als Antiquitätenhändlerin und ihr neuer Freund eröffnet ein Gourmet-Delikatessengeschäft, das bereits jetzt zum Scheitern verurteilt ist. Die Beziehungen sind sehr realistisch, ebenso wie die Charaktere, aber aufgrund der seltsamen Situationen wirkt das Ganze wie aus einem Wes-Anderson-Film!