Die Idee und das Setting sind grossartig – das abgelegene Hotel in den verschneiten Alpen schafft von Anfang an eine dichte, unheimliche Atmosphäre. Leider kann die Geschichte dieses Potenzial nicht ganz einlösen.
Wie schon bei Die Wildnis überzeugt die Stimmung, doch Figuren und Handlung bleiben für mich zu oberflächlich. Elin wirkt authentisch, entwickelt sich aber kaum weiter, und auch das Ende hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.
Insgesamt ein spannender Ansatz, der an der Umsetzung scheitert.