Ich weiß gar nicht, wann mich ein Buch das letzte Mal so mitten ins Herz getroffen hat wie „Breakups and Butterflies“ von Kyra Groh. Von der ersten Seite an hatte ich das Gefühl, als würde Kyra über mich schreiben. Über mein Chaos, meine gescheiterten Pläne, dieses verzweifelte Festhalten an einem Lebensentwurf, der einfach zerbricht.
Nur dass es bei mir – im Gegensatz zu Mara – kein Happy End gab.
Ich konnte mich 1:1 in Mara hineinversetzen – in ihre Unsicherheit, ihre Wut, ihre Verletzlichkeit, aber auch in diesen kleinen Funken Hoffnung, der sich einfach nicht unterkriegen lässt. Es tat weh, aber auf eine ehrliche, befreiende Art.
Und ganz ehrlich: Zeus hat mein Herz im Sturm erobert! 🐾 Dieser kleine Zwergspitz war für mich der heimliche Star des Buches – bitte mehr Hunde wie ihn in Romanen!
Und dann ist da noch Marius. Es sollte wirklich viel mehr Mariusse auf dieser Welt geben – Menschen, die einfach sie selbst sind, echt, offen, und die einen daran erinnern, dass man nicht immer alles durchplanen muss, um glücklich zu sein.
Dafür bitte viel, viel weniger Alexa und Sebastian – von dieser Sorte haben wir alle schon genug getroffen, oder?
Kyra Groh hat mit diesem Buch nicht nur eine Geschichte erzählt, sondern ein Gefühl eingefangen: das Chaos zwischen Verlust, Neuanfang und der leisen Hoffnung, dass vielleicht doch noch alles gut werden kann. 🌙💔✨