"Hart und hoch spannend wie ihre Drehbücher: von Hjorth sind viele Mankell-TV-Krimis, Rosenfeldt schrieb “die Brücke”. Zitat vom Rückentext - Hörzu
Es ist definitiv so, die Bücher vom Autorenduo sind dazu da, um einzutauchen und atemlos, nach ende der letzten Seite, aufzutauchen. Am Besten liest man die Thriller einfach in einem Zug durch. Alles andere ist Folter, das warten auf das “wie weiter” - das geht eigentlich gar nicht. Die Reihe ist eigentlich prädestiniert um eine Ferienwoche in den Bergen zu füllen.
Sebastian Bergman hat sich damit abgefunden, dass er wohl nie mehr mit der Reichsmordkommission arbeiten darf. Er widmet sich wieder seinen Buchprojekten und hält Vorträge. Ein lahmes Dasein, dass weder geistig fördert noch fordert. Ein neuer Fall zwingt das Team dazu, wieder zusammen zu arbeiten. Alte Wunden werden aufgerissen - können sie den Täter fassen?
Man merkt, dass die Reihe dem ende zu geht. Irgendwie haben die Autoren sich zum Ziel gesteckt, dass die Reise nicht unendlich weiter geht. Ein bisschen Wehmut kommt bereits auf, jedoch warten noch zwei Bände auf mich. Das danach möchte ich mir noch gar nicht ausmalen.
Fazit: Ein weiterer Thriller der an die Nieren geht - der bildlich sich auf die Netzhaut brennt und einfach nur grandios ist.