Reece ist auf der Flucht vor schrecklichen Erinnerungen und landet in einem kleinen Ort welcher ganz abgeschieden ist und da hofft sie endlich zur Ruhe zu kommen.
Sie wohnt in einer Pension findet auch Arbeit und durchstreift in ihrer Freizeit die Umgebung den Wald und die Hügel. Bei einem ihrer Streifzüge beobachtet sie einen Mord, doch es gibt keine Leiche und auch sonst keine Hinweise das ein Verbrechen geschehen ist. Haben ihre überstrapazierten Nerven ihr einen Streich gespielt?
Sie ist sich sicher, dass sie sich nicht getäuscht hat und je mehr sie an dieser Überzeugung festhält desto öfter passieren komische Dinge. Langsam, aber sicher glaubt sie den Verstand zu verlieren und an sich selbst zu zweifeln. Gott sei dank trifft sie Brody einen Schriftsteller, welcher sich etwas vom Ort entfernt auf sein Schreiben konzentriert und zurück gezogen lebt. Er ist der einzige, welche ihr glaubt und sie bei der Suche nach der Leiche und dem Mörder unterstützt.
Ein spannendes Buch, von welchem man sich kaum trennen kann und gespannt mit angehaltenem Atem auf die nächste schreckliche Überraschung wartet. Ich liebe Nora Roberts und wurde bis jetzt noch nie von ihr enttäuscht auch jetzt nicht.