Das Buch startete für mich vielversprechend mit einem spannenden Kapitel aus der Perspektive von Magda, einer älteren Dame, die jüngst in eine neue Wohnung gezogen ist und damit ein neues Leben begonnen hat. Die Kapitel über Magda wechselten sich ab mit Kapiteln aus der Perspektive von Béla, einem Jugendlichen, der gerade mit der Berufswahl zu kämpfen hat. Wie erwartet trafen die beiden Protagonisten im Verlauf des Buchs aufeinander.
Während mich die Kapitel über Béla schon von Anfang an nicht ansprachen, schienen mir dann auch die gemeinsamen Erlebnisse von Magda und Béla an den Haaren herbeigezogen. Und obwohl das Buch nur 166 Seiten hat, gingen der Autorin zum Ende der Geschichte wohl komplett die Ideen aus. Ich habe selten ein solch unnützes Buch gelesen und empfehle es definitiv niemandem weiter.