Das neue Buch Katabasis von der Autorin Rebecca F. Kuang.
Es handelt von Alice, die in Cambridge studiert und nur ein Ziel verfolgt: die Beste im Bereich der analytischen Magie zu werden. Als ihr Professor jedoch plötzlich an einem Unfall stirbt, an dem Alice ein wenig mitschuldig ist, scheint ihr Traum endgültig geplatzt zu sein. Als sie eine glorreiche Idee hat, die sie in Schwierigkeiten bringt, um ihren Professor zu retten, begegnet ihr Peter Murdoch, den sie nur allzu gut kennt.
Mir gefällt das Cover und die Innengestaltung des Buches sehr. Ich hatte jedoch mehr erwartet und erhofft. Zumindest dachte ich, es würde nicht so viel um Mathematik und Physik gehen, was mir das Lesen leider erschwert hat. Aus diesem Grund hat mich das Buch oft gelangweilt, weil es sehr komplex war. Wenn man sich in diesen Bereichen nicht auskennt, ist es für „normale“ Menschen schwierig, sich die einzelnen Dinge vorzustellen. Es gab auch Seiten, auf denen diese wissenschaftlichen Dinge erklärt wurden. Das zog sich leider viel zu sehr in die Länge. Ich denke, das Buch könnte eigentlich gut sein, jedoch gab es für meinen Geschmack zu viele wissenschaftliche Dinge, die ich mir nicht vorstellen konnte. So konnte ich mich leider auch nicht ganz in den Bann des Buches ziehen lassen.
Das Ende hat mich leider auch nicht zu 100 % überzeugt, weil ich mit so einem Ende gerechnet bzw. gehofft hatte und mich so das Ende nicht abgeholt hat.
Leider konnte mich dieses Buch nicht so ganz überzeugen. Das tut mir ein bisschen leid, weil sicher viel Recherchearbeit dahintersteckt. Ich denke aber auch, dass es nicht gerade mein bevorzugtes Genre ist, das ich gerne lese. Das könnte sich auch noch ausgewirkt haben.
Ich würde dieses Buch Menschen empfehlen, die es mögen, wenn es wissenschaftlich ist und manchmal etwas komplexer wird, sich Dinge vorzustellen. Menschen, die es mögen, wenn es wissenschaftlich ist und wenn es manchmal etwas komplexer wird, sich Dinge vorzustellen.