Ich habe wirklich viel von diesem Buch erwartet nur leider wurde ich etwas enttäuscht.
Inez wohnt bei ihrer Tîa und ihren zwei Cousinen, führt an sich ein gutes Leben und hat alles was sie braucht… bis auf ihre Eltern, die mehr als ein halbes Jahr in Ägypten sind und Inez nie mitnehmen wollen. Als die junge Frau den Brief von ihrem Tîo bekommt, dass ihre Eltern unter mysteriösen Umständen in der Wüste verschwunden sind, bricht sie entschlossen auf und will auf eigene Hand herausfinden, wie ihre Eltern ihr Leben verloren haben. Auf ihrer Reise trifft sie auf den Handlanger von Tîp Rigardo, Whit.
Das Buch kommt mit einer tollen Grundidee daher und packt einen direkt ab dem Klappentext. Die Geschichte umfasst etwas mehr als 500 Seiten und war für den Inhalt definitiv zu lang, den 150 Seiten blieb es leider unspannend. Ich habe nur darauf gewartet, dass mal etwas Spannendes passiert. Es ist also sehr langatmig.
Was mir jedoch gut gefallen hat, war die Tension zwischen Inez und Whit. Inez war raffiniert und neugierig, Whit hingegen spielte Anfangs den Macho, wurde aber dann immer sympathischer.
Das Ende war dann aber wieder sehr vorhersehbar aber dennoch am spannendsten geschrieben.
Trotz den einigen guten Stellen werde ich den zweiten Band nicht lesen.