Während schon “Windstärke 17” für mich nicht mit “22 Bahnen” mithalten konnte, ist auch “Die Assistentin” nochmals ein Rückschritt in meinen Augen.
Ich verstehe den Wunsch von Caroline Wahl eigene Erfahrungen möglichst für sie konstruktiv zu verarbeiten.
Leider führt das in diesem Fall zu einer Geschichte, die zu wirr und zu wiederholend ist und sprachlich irgendwo zwischen Hochkultur und Gosse schwankt.
Das Thema ist ein wichtiges und verdient Aufmerksamkeit. Allerdings nicht auf diese Art und Weise.
Ich fürchte auch damit wird es nicht für den Deutschen Buchpreis reichen.