Vorgängerrezensionen sagen bereits alles wesentliche über Charaktere und Handlung aus. Auch der Klappentext klärt ungefähr dsrüber auf.
Es gibt mehrere Fraktionen, die sich teils gegenseitig bekriegen oder verfolgen – und mittendrin steht die parteilose Söldnerin Etaila.
Der Spannungsbogen ist von Anfang an vorhanden, gleichzeitig werfen die Ereignisse viele Fragen auf: über Hintergründe, Identitäten und Motivationen der Figuren. Nicht alle diese Fragen werden bis zum Ende des ersten Bandes beantwortet, weshalb ich hoffe, dass im Nachfolgeband mehr Aufklärung erfolgt.
Insgesamt bietet der Auftakt der Aedon Vohrn-Reihe ein rundes Leseerlebnis. Schreibstil und Handlung rechtfertigen meiner Meinung nach allerdings nicht mehr als vier Sterne. Künftige Bände werden zeigen müssen, ob dieses Niveau gehalten oder vielleicht sogar übertroffen wird.
—