Zwei Freunde werden von Amundsen mit einer Nachricht losgeschickt. Doch sie kommen nie am Bestimmungsort an. Die Geschichte folgt mehreren Zeitsträngen. Den Freunden bevor der Eis, ihrem Überlebenskampf auf dem Eis und dem Suchtrupp, der nach ihnen Sucht.
Die Geschichte wird somit künstlich vergrössert. Denn viele Teile, besonders der Geschichte von Liv, der Frau, die beide lieben, hat wenig zur Spannung beigetragen. Immer wenn ihre Erzählperspektive begann, war ich versucht, das Buch wegzulegen.
Die Teile im Eis waren aber spannend, besonders, weil ich wissen wollte, an welchem Punkt die beiden Männer scheiterten.
Ich empfehle das Buch für Leute, die Abenteuergeschichten mögen, die Hoffnungslosigkeit und Tristesse der ewigen Dunkelheit des winterlichen hohen Norden aushalten können.