Die kleine Villa in Italien nimmt einen wortwörtlich mit an die Amalfiküste. Die Autorin beschreibt die Kulisse so lebendig und atmosphärisch, dass man sich alles bildlich vorstellen kann – man spürt förmlich die Sonne, das Meer und den italienischen Flair.
Die Geschichte rund um Lia ist leicht, voller Emotionen, mit Momenten der Liebe, aber auch der Traurigkeit – und dennoch von Hoffnung getragen. Besonders schön ist, wie sie Raphael begegnet: zwei unterschiedliche, aber auf ihre Weise faszinierende Charaktere, die sich langsam näherkommen.
Was mir besonders gefallen hat, war die Stimmung im Buch. Die Gefühle schleichen sich leise ins Herz der Figuren und entfalten am Ende ihre ganze Kraft.
Ein wundervoller Roman, um zwischendurch abzuschalten und sich nach Italien träumen zu lassen.