Der zweite, und zusammenhängende Fall um bzw. mit Fredrik Beier. Es empfiehlt sich tatsächlich nicht, die Bände unzusammenhängend lesen zu wollen. Zu viele Parallelen - zu viele Zusammenhänge. Das finde ich persönlich sehr, sehr schade, vor allem, da dies nicht erwähnt wird.
Aber, trotzdem ist der Thriller herausragend. Der Schreibstil hat sich verbessert, die Spannung ist durchwegs spürbar und man merkt, man kommt langsam zum ende - dies findet sich aber im dritten Band.
In einer Villa wird die Leiche eines kürzlich verstorbenen Mannes gefunden. Wo ist die Witwe, welche das Haus bewohnt? Die Identifizierung bringt nur Fragezeichen zum Vorschein - der Tote wird als Sohn identifiziert - nur, der ist angeblich vor 20 Jahren verstorben. Was verbirgt sich hinter dieser Geschichte?
Fazit: Der Schreibstil noch fesselnder, der Inhalt nach wie vor erschreckend - einfach ein Leseerlebnis.