Als grosser Fan der bisherigen Bände rund um Tom Bachmann habe ich mir „Die Blut Bestie“ direkt am Erscheinungstag als E Book gekauft – die Vorfreude war entsprechend gross. Leider konnte mich dieser fünfte Band nicht ganz so mitreissen wie seine Vorgänger.
Ich möchte betonen: Das Buch ist keineswegs schlecht. Chris Meyer bleibt seinem spannenden, temporeichen Stil treu und auch dieser Fall hat wieder viele packende Momente. Dennoch hat mir persönlich etwas gefehlt – der Funke ist diesmal einfach nicht zu hundert Prozent übergesprungen.
Was ich mir besonders gewünscht hätte, wäre ein tieferer Einblick in die Vergangenheit von Tom Bachmann und Aaron. Diese Aspekte haben mich schon in den vorherigen Teilen fasziniert und ich hätte gehofft, dass sie in „Die Blut Bestie“ weiter ausgebaut werden.
Trotz meiner leichten Enttäuschung hoffe ich sehr, dass die Reihe fortgesetzt wird, denn das Potenzial und die Figuren sind nach wie vor absolut stark. Ich bleibe auf jeden Fall dran.