Ich hatte mich wirklich auf „Manchmal lüge ich“ gefreut, weil ich bisher fast nur Gutes über den Psychothriller gehört hatte. Leider wurde ich enttäuscht. Für mich lebt ein guter Psychothriller davon, dass er mich fesselt, überrascht und immer wieder aufs Neue hinters Licht führt. Genau das hat mir hier gefehlt. Einzelne Passagen waren zwar interessant, aber die Spannung konnte nie wirklich gehalten werden, oft flachte sie direkt wieder ab. Insgesamt blieb die erhoffte Sogwirkung aus.