Mein erster Roman von Chris Carter und ich muss sagen für diesen Roman benötigt man starke Nerven.
Unfall mit Todesfolge stand im Totenschein, oder Tod durch Suizid beim zweiten Todesfall.
Eine überaus aufmerksame und ehrgeizige Gerichtsmedizinerin in der Ausbildung, wird jedoch bei ihrer Autopsie misstrauisch und macht eine grausame Entdeckung.
Die Toten waren bereits tot als sie „verunfallten“ bzw. „sich das Leben nahmen“.
Die beiden Kommissare fangen an zu ermitteln und machen grauenvolle Entdeckungen, die sie in ein Umfeld lotsen, welches äusserst gefährlich ist, nämlich der, der häuslichen Gewalt.
Man kann es sich kaum vorstellen, zu welchen Taten Menschen fähig seien könnten oder können.
Die Kommissare Garcia und Hunter müssen sehr vorsichtig sein, bei ihren Ermittlungen, denn Menschen, die Gewalt als Alltäglichkeit anschauen, kennen keine normalen Grenzen.