Der Klappentext klingt vielversprechend - das Buch ist aber leider enttäuschend. Die Protagonistin sammelt bei mir leider bereits zu Beginn Antipathie-Punkte, indem sie nach einer Liebesstreitigkeit mit ihrem Auto mit 165 km/h durch die Gegend rast. Ausser einer operierten Hand und einer Welle von Selbstmitleid hat dies aber keine Folgen (scheinbar überhaupt kein Führerausweisentzug?!). Die Geschichte scheint schlecht recherchiert und das Potential (insb. kulturelle Auseinandersetzung mit Südkorea oder mit der K-Pop-Industrie) sucht man vergebens.