Highland Happiness, Band 5a: Kirkby ergreift jede Gelegenheit, miteinander zu feiern. Daher bereiten sich alle auf die grosse Wintersonnwendfeier vor. Die längste Nacht des Jahres zeigt, dass George seine Fanny vermisst, Ainslee ein süsses Geheimnis hat und Anna sich um die Zukunft mit ihrem Freund Lennox Sorgen macht. Bürgermeister Collum hat eine Sensation in Aussicht gestellt – die Gerüchteküche brodelt…
Erster Eindruck: Das Cover mit der winterlichen Stimmung gefällt mir sehr gut und passt bestens zu denjenigen der anderen Bände.
Dies ist eine Kurzgeschichte, die unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden kann. Für die vielen Personen, die auftreten, gibt es ein sehr hilfreiches Figurenverzeichnis.
Da ich die Highland-Happiness-Reihe sehr gerne mag, wollte ich auch diese Kurzgeschichte über die Wintersonnwende lesen. Aber, leider gibt es ein Aber, die Geschichte ist – auch für eine Kurzgeschichte – einfach viel zu kurz! Guten Mutes stieg ich in die Geschichte ein, lese die ersten paar Seiten und dann? Ende! Das Buch hat 80 Seiten, aber nach 40% war die Geschichte bereits zu Ende, es folgten nur noch Personenregister, Leseproben, Auflistung der anderen Bücher.
So schwer es mir fällt, kann ich diesem Buch nur 2 Sterne vergeben (und ich will auch gar nicht weitere Worte darüber verlieren), wirklich schade. Vielleicht ist es besser, wenn ich die Kurzgeschichten rund um Kirkby einfach weglasse.